Dorothea Müller

     CQM und Klang

 

"Die heilendeSchwingung"

Information über C - 256 Hz /A-432 Hz

 

Am Anfang war das Wort, ein Ton, der Urlaut OM oder die Zahl EINS. Die Zahl EINS erscheint in allen Kulturen als Ursprung, der die latenten Eigenschaften aller möglichen Seinsebenen im Keim enthält. Pythagoras hat dieses Wissen vor ca. 2500 Jahren in der pythagoräischen Tafel, dem Lambdoma, aufgezeichnet und erkannt, daß die in der Natur, in der Musik und in der Seele des Menschen wirkenden Gesetze identisch sind. Es lag und liegt nahe, diese Harmonik als Therapie zu nutzen, als ganzheitliche Behandlung von Dissonanzen.

 

Betrachten wir einige Grundlagen: 0-1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024 usw. Diese Zahlenreihe zeigt das Gesetz der Oktave auf. Die NULL ist mathematisch gesehen alles, wie auch nichts. Die NULL enthält alles in sich, läßt sich aber durch nichts mehr ausdrücken.

Die EINS ist der Urlaut OM und als Schwingungszahl oder Frequenz 1 Hertz (Hz) (= 1 Schwingung pro Sekunde). Die EINS ist die Grundlage allen Lebens. Eine Musik, die mit den Grundgesetzmäßigkeiten des Universums in Re-sonanz steht. Die Bedeutung von UNIVERSUM (EIN LIED; UNI: ein, VERSUM: Lied) basiert auf folgenden zwei Punkten:

  1. Einem Grundton als Basis, auf dem alles aufgebaut ist (die EINS)
  2. Einem natürlichen Verhältnis der nachfolgenden Töne zueinander.

Wenn diese beiden Punkte exakt eingehalten werden, entsteht ein optimales harmonisches Ganzes, das einen ausgleichenden Einfluß auf alles Lebende hat.

Als Kammerton für die heutige Musik wurde der Ton A1 bei 440 Hz festgesetzt (1939 durch politische Entscheide, Normkonferenz), der aber schon teilweise wieder höher angesetzt wird. Diese Frequenz hat keinerlei Bezug zur Natur. Es gibt aber den natürlichen Kammerton von C1 (256 Hz), der einem Kammerton A1 bei 432 Hz entspricht.

Diese Frequenz von 256 Hz oder entsprechenden Oktaven davon, wie z.B. 128 Hz, sind feste Größen im Universum, wie aus der oben angeführten Zahlenreihe ersichtlich ist.

In diesem Bezug steht auch der Mensch als Mikrokosmos gemäß dem hermetischen Gesetz "wie oben, so unten", denn wenn im Universum eine harmonikale Rahmenstruktur existiert, dann auch im menschlichen Organismus.

Die Arbeiten von Pythagoras, Rudolf Steiner, Hans Kayser, Teilhard de Chardin bestätigen dies.

 

Der Text ist mit freundlicher Erlaubnis von Horst Sexauer`s (Joga Dass) Hompage entnommen www.intunemusic.de

demnächst gibt es eine weitere Seite von ihm, die noch weitere Erkenntnisse über das Thema bringt. Diese werde ich dann auch an dieser Stelle bekannt geben.

 

 

Übrigens: Die meisten meiner Instrumente schwingen absichtlich oder "zufällig" auf dem Kammerton A-432 Hz.